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Frauenriegenreise in den Zoo am 18. Juni 2024

Mir gönd in Zoo…

Zwanzig reiselustige Turnerinnen machten sich, am Morgen des 18.06.24, mit Bus und Zug auf den Weg Richtung Zoo Zürich. Ohne Probleme erreichten wir den Zoo, wo wir nach einigen Ticketdrehungen, wo ist auch dieser QR-Code drauf, durch die Schranken eingelassen wurden. Unser nächstes Ziel war der Kaffee und Gipfelihalt im Zoo Restaurant Pantanal. Es gab wirklich guten Kaffee und die Gipfeli schmeckten vorzüglich. Frisch gestärkt machten wir uns auf, den Zoo zu erkunden. Einige zog es direkt zu den Affen, die Anderen schlugen die Richtung zu den Elefanten ein. Es gab unglaublich viel zu sehen und zu entdecken. Viele waren schon einige Jahre nicht mehr im Züri Zoo gewesen, erstaunlich was sich alles verändert hat oder wird. Die zwei grossen Baustellen für das Panterra-Gehege (für die Grosskatzen) und die Pantanal Voliere (für die Vögel) sind gigantisch und im vollen Prozess. Nachdem wir die Elefanten bestaunt hatten, schlenderten wir zur Lewa Savanne, wo uns Nasshörner, Erdmännchen und Giraffen willkommen hiessen. Nach so vielen Eindrücken knurrte uns langsam der Magen und wir suchten uns einen Schattenplatz im Ubele Kiosk. Mit einem kühlen Getränk und feinen Essen verging die Mittagspause wie im Flug. Kurz nach unserer Pause trafen wir auch die andere Gruppe nochmals an, welche in gegengesetzter Richtung unterwegs war. Frisch gestärkt und mit neuer Energie besuchten wir noch kurz die Hyänen. Dort in den gebauten Steinformationen, wurde einem die Hitze mit voller Wucht entgegen geschleudert. Gut konnten wir nachher eine Station mit dem Masoala Express fahren. Mit etwas Zugluft im Haar betraten wir die Masoala-Halle, was unsere Körper erneut in Hitzewallungen brachte. Einige Mutige (ÜBERMUTIGE) bestiegen sogar noch den Wipfelpfad, welcher einem in Sekunden den Schweiss aus den Poren drückte. Zurück am Boden fanden es diese Frauen, dann gar nicht mehr so heiss. Diese Masoala-Halle ist einfach unglaublich, diese Fauna und Flora, die exotischen Tiere, man füllte sich wie mitten im Regenwald. Nach dieser erwärmenden Durchquerung hatten wir uns nochmals eine Pause verdient, wo Kaffee getrunken und genascht wurde. Eine Gruppe machte sich darauf auf den Heimweg, die Dagebliebenen schritten zügig durch die Masoala-Halle zurück in Richtung Haupteingang. Auf unserem Weg kreuzten wir noch einen Pfau (bitte nicht Ärgern), bestaunten Oryxe, verschiedene Vögel und Nandus, bis wir im Affenhaus ankamen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Menschen ähnlich diese Gorillas und Orang-Utan uns sind. Ich hätte noch stundenlang ihrem Treiben zu schauen können. Draussen erwartete uns noch ein neugieriger Seehund, welcher uns aus einem Bullauge heraus anglotzte. In Australien durften wir noch Wallbys und Koalas bestaunen. Einige Frauen unserer Gruppe hatten sich im nahegelegenen Restaurant nochmals eine kühle Erfrischung gegönnt. Nachdem alle noch auf dem Töpfchen waren, wollten wir uns zum Bus aufmachen. Doch wo blieben sie dann?? Wir warteten und warteten, doch niemand kam. Vielleicht sind sie schon voraus gegangen und wir folgten ihnen zügig. Doch bei der Bushaltestelle war kein bekanntes Gesicht zu sehen. Vielleicht wäre das nächste Mal eine Schleppleine mit Haltepflicht eine gute Idee. Spass bei Seite, nach kurzem Telefonat (gut gibt es Handys) waren wir über den Aufenthaltsort aller informiert. Am Bahnhof fanden wir alle wieder zusammen und traten gemeinsam den Heimweg an.  Gut gelaunt und mit wunderbaren Eindrücken trafen wir wieder in Wiesendangen ein. Vielen herzlichen Dank an Heidi Gachnang, deine Reisen sind immer perfekt organisiert und machen unheimlich Spass. So viel gelacht, geplaudert und bestaunt haben wir schon lange nicht mehr.

Zwei reiselustige Teilnehmerinnen Angelika und Alexandra